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MEMORIES OF BORDERLINE

© Schauspiel Dortmund

MEMORIES OF BORDERLINE ist eine einzigartige Verbindung von Theater und virtueller Realität. Regisseur Kay Voges zählt im deutschsprachigen Raum zu den PionierInnen im Bereich Digitalität am Theater und lässt in diesem Stück die Inszenierung Die Borderline Prozession als immersives Format auferstehen.

Die ZuschauerInnen bekommen jeweils eine Virtual Reality-Brille und können sich – begleitet von Musik und Texten – für 20 Minuten frei durch die Welt bewegen, in der Vergangenheit und Vergänglichkeit in einem Echo aufeinandertreffen. Ein Haus mit zehn Zimmern, Dachterrasse, Pool, Garage und bewachter Außenfront. Ein Innen und ein Außen, scharf voneinander getrennt. Geburt und Tod, Lachen und Tragödie, Liebe und Politik, Hoffnung und Verzweiflung, Ankommen und Wegsehnen. Interaktive Objekte erzählen von Szenen, die hier einmal stattgefunden haben. Oder haben könnten?

Ab 14 Jahren

Schauspiel Dortmund (Deutschland)

ca. 20 min

Autoren: Kay Voges, Dirk Baumann, Alexander Kerlin
Produktion: Schauspiel Dortmund
Regie: Kay Voges
Technik & 360° Kamera: Björn Lengers & Marcel Karnapke (CyberRäuber)
Videokunst & Bewegungserfassung: Mario Simon
Fotografie & Lichtdesign: Voxi Bärenklau
Bühne: Michael Sieberock-Serafimowitsch
Kostüme: Mona Ulrich
Musikkomposition: Tommy Finke
Programmierung: Lucas Pleß

--->>>HIER GEHT'S ZUM TRAILER

Ars Electronica Center, Seminarraum:
28.06 12:00 - 17:00 (Keine Reservierungen)
29.06 12:00 - 18:00 (Keine Reservierungen)
30.06 10:00 - 12:00 (Keine Reservierungen)